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Die Fachbegriffe werden nun erklärt…

Gerade für die Anfänger unter uns, ist es wichtig erstmal die Fachbegriffe zu verstehen

Unter dem Begriff “Frenchart“ versteht man gemeinhin die wohl gemochteste Formgebungsausführung im Feld des Nageldesigns, bei der die Nailtips in Hell hervorgehoben werden, während das Nailfundament einzig mit Glanzgel und sachteen Rottönen geschützt wird.

Gemeinhin werden entweder Lacknails oder Kunststoffnails auf diese Art verwendet. Im weiteren Verlauf erläutern wir auf den Punkt gebracht die Geschichte und erklären, wie es geht.

Die Abläufe der Enstehung – Frenchnägel der Siegeszug.

Die Abstammung jener Version ist nach wie vor ungeklärt, allen Debatten ungeachtet. Im Moment mutmaßen die Meisten, dass dieser Style in Paris bei den berühmten Models entstand. Diese waren so beliebt, dass sie sich in aller Welt im Lauffeuer verbreiteten.

Wahrscheinlich ging es dabei aber geringer um den Stil selbst, sondern eher um die Kernaussage der French Nägel: rote gelnägel Im Grunde bedeuteten stilisierte Frenchnägel, dass die Frau keinerlei körperliche Tätigkeit ausführen musste. Konträr hierzu bedeuteten rissige Nägel, dass die Trägerin hart für ihr Geld schuften musste, um den eigenen Unterhalt zu finanzieren.

Im Übrigen erfreuen sich French-Art inzwischen so enormer Beliebtheit, weil sie den Eindruck eines wohlbehaltenen und gepflegten Nagelbetts übermitteln. Ein reinliches Nagelbett in Zusammenhang mit zusätzlichen hellen Nagelspitzen. Stil in Reinster Form.

Der beliebte Stil mit Nagelgel

Wie so häufig existieren auch für die Variante mit Nagelgel verschiedene Prozeduren der Gestaltung: Hier verfügen die Interessierten einerseits die Möglichkeit, weiße, bereits vorbereitete Tips auf den Nagel zu fixieren, und zum Anderen verfügen wir die Ultraviolett-Gel-Variante, bei der die Nagelspitzen mit einem Pinsel hell gefärbt werden.

Die erste Methode schafft dabei sehr genaue Fingernägel und eignet sich simultan dazu, die Frenchart optisch zu verlängern. Insgesamt sagt fast jeder der zweiten Ausführung ein ästhetischeres Erscheinungsbild zu.

Abschließend die Acrylabwandlung für Frenchnails

Aufgeklebte „unechte“ Fingernägel lassen sich zum einen wie Echtnails modellieren, folglich kann hier Bezug auf den letzten Paragraphen genommen werden. Weiterhin existieren jedoch auch vorgefertigte French Nägel, die nur noch auf den Nagel maßgeschneidert werden müssen.

Mittels einer Hülle Klargel, bekommt man damit prompt das erhoffte Bild in professionellem Design.

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Nicht nur die Promi`s schwören darauf…

Mitllerweile ist der Nageltrend schon längst im Mainstream angekommen

Anfangs haben es viele Promis probiert und heute ist es bei keiner Frau mehr weg zu denken.Es sieht nicht nur schön aus, sondern lässt uns auch ganz anders wirken

Mit dem Begriff „Naildesign“ assoziiert wir meist die anspruchsvolle und ästhetisch beeindruckende Bearbeitung von Nägeln. Doch wirkt die geschichtliche Wiege des Nageldesign viel minder komplex und sieht auf eine weitläufige Geschichte zurück.

War der erste blaue Finger, der Vorbote für heutige Nageldesign ?

In Bezug auf die Frage nach dem tatsächlichen Ursprung der Verzierung und Bearbeitung von Naturnägeln, streiten sich dieHistoriker. Das Gros ist der Überzeugung, dass Die ägyptische Königin zum Zeitpunkt der Regentschaft von Ägypten den ersten Kunstnagel bestehend aus modelliertem Porzellanpulver einführte.

Zudem war es bei finanzkräftigeren Einwohnern Ägyptens gängig, die Natürlichen Nägel unter Zuhilfenahme einer Mischung aus Henna-Farbstoff einzufärben, wie es schon die Indische Gesellschaft etwa 3500 Jahre zuvor zu tun pflegten.

Gleichermaßen im China des 13. Jahrhunderts legte man enorme Aufmerksamkeit auf stilvolle Kunstnägel. Dort experementierte man(n)/Frau nicht nur mit Porzellanpulver, stattdessen man entwickelte gänzlich moderne Vorgehensweise: Mit einem einzigartigen Klebstoff wurden kleine seidefäden auf dem Naturnagel befestigt und letzterer folglich gehärtet.

Dieses Vorgehen findet selbst hin und wieder dieser Tage noch mit Hilfe von Fiberglasfasern Verwendung. Komplett im Geiste des Nageldesign waren ebenso Verzierungen mittels Metallfragmenten oder Blattgold geachtet.

Der erste Nagellack war geboren…

Der Durchbruch des Nail design beginnt mit Einführung des Nagellacks auf dem Weltmarkt, der die Verzierung von Fingernägeln für jedermann erreichbar und leistbar machte. Zu Beginn waren es hier noch Lacke aus der Automobilindustrie, die der Designer durch Auftragen über dem Fingernagel praktisch zweckentfremdete.

Da die Alterungsbeständigkeit jener nailart und mehr aber nicht optimal war, musste die Kosmetikindustrie sich etwas einfallen lassen, um die Strömung für sich nutzen zu können. Dies tat das Betrieb Revlon 1932 mit einem resistenten sowie farblich attraktiven Nagellack.

Da anschließend auch die angesehenesten Hollywood-Stars im Kino und auf Plakatwerbungen mit gefärbten Nägeln inszeniert wurden, war der Modetrend des Nageldesign nicht mehr aufzuhalten.

Künstliche Fänger erobern den Markt

Mitte der dreißiger Jahre dachte der US-amerikanische Zahnchirurg Maxwell Lappe an diejenigen Kunden, die an krankhafter Onychophagie (Fingernägel knabbern) litten.

Auch diesen wollte er ein sauberes und schönes Handbild zuteil werden lassen. Darum erarbeitete er unter Einsatz von medizinischer Polymere den allerersten Künstlichen Nagel zum Ankleben und bewarb das Erzeugnis mit großem Triumph unter der Produktbezeichnung „Nu-Nails“. Auf dieser Basis modernisierten zahlreiche verschiedene Betriebe das Acryl, fertigten ihn stabiler und haltbarer.

Auftakt der 1980-er wurde endlich das Gel-System entwickelt, bei dem ein Acrylgel in Schichten auf den Naturnagel verteilt und hiernach getrocknet wird. So kam es letzten Endes zur Zusammenlegung von Unnatürlichem Nagel und Naturnagel.